Kategorie geliebt

Fotomarathon Stuttgart 2014

FMS (1)

… oder auch: Wie man für 10 Fotos 8 Stunden brauchen kann.

Es war mal wieder diese Zeit im Jahr – Zeit für den Stuttgarter Fotomarathon. Letztes Jahr fand er zum ersten Mal statt und da ich verdammt viel Spaß hatte, war für mich klar: dieses Jahr wieder. Bei der Teilnahmegebühr von 28€ habe ich erst mal kurz geschluckt – da war es aber letztes Jahr eindeutig weniger! Andererseits: Das T-Shirt welches es letztes Jahr gab trage ich immer noch viel und gerne und Spaß, welche vorprogrammiert ist, ist unbezahlbar. Also schnell angemeldet, noch Matze motiviert auch zu Fotografieren und Sandra und Andy wollten eh mit. Das Keks mit von der Partie ist: welch Frage. Außerdem hatte Keks bei diesem Fotomarathon eine besondere Rolle – da kommen wir aber in einem anderen Blogartikel drauf zu sprechen.

Für uns ging es am 4. Oktober ziemlich früh los. Startpunkt war dieses Jahr oben auf dem Killesberg. Statt der T-Shirts wie letztes Jahr wurden dieses Jahr bedruckte Halstücher verteilt. Sehr schick und jetzt im Winter auch nützlich. Außerdem hat Frau da ja eh eine Halstuch/Schal-Sammeltick.

Nach der üblichen Ankündigung, Erklärung der Regeln und dem offiziellen Startschuss gab es die ersten 5 Themen und das nächste Ziel: Stuttgart Hbf.

Also los geht es mit einem Schlachtplan: Was machen wir? Mir kam bei dem Thema „Stuttgarter Geschichten“ und den Unterthemen sofort ins Hirn: Schwarz-Weiß und die nächste Idee: Filmklappe!
Da bei mir eh die Bastelwut ausgebrochen ist, war eine neue Herausforderung geboren. Alle Themen riefen nach „Lovestory“ – welch ein Glück das ich mit Sandra und Andy ein frisch verliebtes Pärchen dabei hatte. Die Models waren gefunden.

Da wir noch Zeit hatten bis die Station am Hauptbahnhof öffnete und wir die restlichen Themen abholen konnten, haben wir einen Schlenker über den Idee. gemacht. Edding, Bastelstreifen, Pappe.
Dann flugs im Hauptbahnhof 3x am Stand vorbei rennen, die Themen abholen und nun kam der gemütliche Teil: Wir haben uns im Starbucks breit gemacht und erst mal die Hirne glühen lassen. Wie bringen wir die Themen in eine Serie – wie machen die Bilder sinn – versteht man die Geschichte – wie setze ich sie um? Fragen über Fragen.

Aber bevor ich euch weiter zutexte (yeay, endlich passt der Begriff) – lasse ich einfach mal die Bilder sprechen. Oben links im Eck findet ihr die Unterthemen.

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Filofax – Kalenderseiten in A5 selbst gestalten

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In diesem Artikel möchte ich euch erklären, wie ihr relativ einfach selbst Kalenderseiten gestalten könnt. Zusätzlich erkläre ich euch noch am Ende des Artikels die Sortierung der Kalenderseiten für einen richtigen Druck. Außerdem bekommt ihr auch eine Vorschau auf ein Prinatable – denn die hier vorgestellten Kalendereinlagen könnt ihr euch ab dem 1.1.2015 kostenfrei hier herunterladen.

Ich verfolge täglich einige Filofaxing Gruppen. Zum einen sei hier das Filomaniacs-Forum genannt und dann noch 3 Facebookgruppen (Filomaniacs, Filofax Deutschland und Filomaniacs Marktplatz).

Eine Frage die sehr, sehr häufig aufkommt ist: „Ich möchte mir Einlagen gestalten, aber irgendwie klappt das alles nicht“.

(Manch einer mag sich fragen: Warum überhaupt selbst gestalten? Ganz einfach: Ich selbst mag die fertigen Einlagen von Filofax nicht. Sie gefallen mir optisch einfach nicht. Ich möchte etwas dezente Gestaltung drin haben. Zum anderen gibt es viele, welche die Seiten dekorieren, die möchten dann mehr Platz für Washi-Tapes, Stickys und Co haben.)

Da ich selbst Einlagen gestalte, dachte ich, dass ich euch das ganze mal grob erkläre. Vorweg sei natürlich gesagt: Es gibt gefühlt 3 millionen Möglichkeiten Einlagen zu gestalten. Viele nutzen Picmonkey oder die klassischen (open) Office Programme wie Word oder Excel – witzigerweise nutzen einige auch PowerPoit – warum und wie ist mir persönlich aber schleierhaft. Aber im endefekt ist es egal wie man es macht: Hauptsache es funktioniert für einen selbst.

Ich selbst gestalte meine Einlagen mit Photoshop (als kostenlose alternaitve könnte Gimp funktionieren, ich habe aber das letzte mal vor 13 Jahren mit Gimp gearbeitet, daher kann ich das nicht genau sagen). Die ersten werden jetzt denken „das ist aber sooooo teuer“ – ne, isses gar nicht. Warum? Ganz einfach: Ihr müsst nicht die neuste Photoshop CS Version kaufen, sondern einfach nur auf eine alte Version von Photoshop Elements zurückgreifen. Die bekommt man auf dem Amazon Marketplace teilweise echt hinterhergeschmissen. Natürlich sind einige Funktionen eingeschränkt, aber für das nötigste reicht es allemal. Für diese Einlagen habe ich Photoshop Elements 5.0 genutzt. Veralteter geht es kaum noch 😉

Für Photoshop spricht einiges: Zum einen kann ich Elemente einblenden und ausblenden ohne die Löschen zu müssen. Grafiken kann ich ganz einfach an einem Raster ausrichten (oder in den neueren Versionen mit Hilfslinien arbeiten). Wenn man einmal verstanden hat, was man wie wo machen muss, macht Photoshop einem das Leben sehr, sehr einfach.

Und bevor es jetzt zur Anleitung geht sei noch gesagt: Viele Wege führen nach Rom. Ich möchte auf keinen Fall behaupten, dass meine Art die einfachste oder schnellste ist. Jeder sollte seinen Weg finden.

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